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In Navision können Umsatzsteuervoranmeldungen ans Finanzamt übertragen werden. Hierzu erstellt Dynamics NAV eine XML Datei, welche die Steuerbeträge und die Firmendaten enthält. Die XML-Datei kann über das Internet an das Finanzamt übertragen werden. Nach erfolgreicher Übertragung erhält der Absender ein Antwortdokument welches ebenfalls aus einer XML Datei besteht.
Um die Umsatzsteuervoranmeldung zu erstellen wird die Ust.-Voranmeldungskarte geöffnet.

Nachdem die entsprechenden Felder ausgefüllt sind wird über Funktion -> XML-Datei erstellen die XML Datei erzeugt.

Wird das Feld "XLS Dateiname" gepflegt kann die Datei vor dem senden an das Finanzamt geöffnet und geprüft werden. Nachdem erstellen der XML Datei wird die folgende Stapelverarbeitung durchgeführt.

Nachdem die XML Datei erstellt ist kann sie an das Finanzamt übertragen werden, sofern die Umsatzsteuervoranmeldung korrekt eingerichtet ist. Informationen über die benötigten Daten und Zertifikate sind ebenfalls beim Finanzamt erhältlich.
Nachdem eine XML Datei erstellt ist, können auf der Ust.-Voranmeldungskarte keine Änderungen mehr vorgenommen werden (Ausnahme bilden die Felder XSL-Dateipfad und Beschreiben). Vorhandene XML Dateien könnnen über die Funktion "XML-Datei löschen" gelöscht werden um für den gleichen Zeitraum eine neue XML Datei zu erstellen.
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Um eine Excel Datei nach Navision zu importieren muss die Datei zuerst als *.csv Datei (Kommagetrennte Werte) abgepeichert werden. Hierzu wird die Exceldatei geöffnet und mit "Speichern unter" der abweichende Dateityp gewählt.
In Navision wird zunächst über das Register "Extras" der Object Designer geöffnet.

Mit Klick auf "Dataports" erhält man eine Liste mit allen vorhandenen Dataports. Unten wird mit der Schaltfläche "New" ein neuer Datport erstellt.

Im Dataport Designer könnnen über Shift+F4 die Porperties eingeblenden werden. Hier muss das Property "FileFormat" auf "Variable" gestellt werden. Außerdem muss bei "FieldStartDelimiter" und FieldEndDelimiter" jeweils ein Anführungszeichen eingegeben werden. Im Feld "FieldSeparator" muss ein Semikolon eingetragen werden.

Wird das Dialogfeld des Dataport Designers geschlossen, erfolgt die Abfrage nach ID und Name des Dataports. Hier wird eine Nummer im zulässigen Bereich gewählt und ein eindeutiger Name für den Dataport vergeben.
Über Datei -> Run wird der Dataport ausgeführt. In der darauffolgenden Dialogbox wird der Speicherort der Exceldatei eingegeben. Die Daten können nun importiert werden. Zur Verarbeitung bzw. zum Anzeigen der Daten muss eine entsprechende Tabelle erstellt werden.

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Um eine Aufgabe zu stornieren müssen Sie zuerst den Kontakt öffnen der die Aufgabe zugewiesen wurde. Im Anschluss klicken Sie auf Kontakt und danach auf Aufgaben.

Markieren Sie die zu stornierende Aufgabe und klicken anschließend auf Aufgabe und danach auf Karte.

Um die Aufgabe zu stornieren markieren Sie die dazugehörige Checkbox.

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Sie müssen mit einer Microsoft Dynamics NAV Datenbank verbunden sein und Berechtigungen für Verkauf & Marketing besitzen um die folgenden Schritte durchzuführen: Wechseln Sie in den Bereich Verkauf & Marketing und öffnen den Ordner Marketing. Öffnen Sie Anschließend die Kampagnenkarte und erstellen Sie mit F3 eine neue Kampagne.

Wenn Sie im Fenster Marketing & Vertrieb Einrichten Nummernserien für Kampagnen eingerichtet haben, können Sie im Feld Nummer die Eingabetaste drücken um automatisch die nächste freie Kampagnennummer einzutragen. Wenn Sie keine Nummernserien eingerichtet haben tragen Sie die Nummer bitte manuell ein. Füllen Sie je nach Anforderung an die Kampagne die anderen Felder aus. |
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Ein Suchbegriff besteht aus einem oder mehreren Begriffen, nach denen gesucht wird. Diese Suchbegriffe kann man wie folgt miteinander verknüpfen:
| | (logisch „oder“) |
Beispiel: X | Y |
Sucht nach X oder Y. |
| & (logisch „und“) |
Beispiel: X & Y |
Such nach X und Y. |
| (logisch „nicht“) |
Beispiel: Y |
Sucht nicht nach Y. |
| ' ' (genauer Begriff) |
z. B.: 'X' |
Sucht nach X. |
| ? (ein unbekanntes Zeichen) |
Beispiel: ABC?EFGH |
Sucht nach „ABCAEFGH“, „ABCBEFGH“, „ABCCEFGH“, usw. |
| * (Kette unbekannter Z eichen) |
Beispiel: *CD* |
Sucht nach der Zeichenfolge CD. |
@ (Groß- und Kleinschreibung wirdd außer Acht gelassen)
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z.B. „@AuTo“ |
Sucht nach „Auto“, „AUTO“, etc. |
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Bei der Eingabe eines Datums in ein Datumsfeld in Navision gibt es unterschiedliche Möglichkeiten durch Abkürzungen ein Datum einzugeben.
Generell können in einem Datumsfeld zwei-, vier-, sechs- oder achtstellige Werte eingegeben werden.
Im folgenden werden verschiedene Varianten zur Eingabe von Datumswerten erläutert:
Bei Eingabe von zwei Ziffern, werden diese als Tag interpretiert. Als Monat und Jahr gelten die Werte des Arbeitsdatums, welches in Navision manuell festgelegt werden kann.
Bei Eingabe von vier Ziffern werden die ersten beiden als Tag und die folgenden beiden als Monat interpretiert. Als Jahr wird auch hier wieder der Wert des Arbeitsdatums verwendet.
Ein Wochentag gefolgt von einer Kalenderwoche kann ebenfalls für das Datum verwendet werden. (z.B. „Di12“ für den Dienstag in der 12. Kalenderwoche).
Zur schnellen Eingabe des aktuellen Datums oder des Arbeitsdatums gibt es folgende Möglichkeiten:
- Wird ein „h“ in ein Datumsfeld eingegeben, gilt dies als Code für das aktuelle Datum (Systemdatum).
- Wird ein „a“ in ein Datumsfeld eingegeben, gilt dies als Code für das Arbeitsdatum, welches in Navision definiert ist. |
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In Navision können zur Eingabe in Datumsberechnungsfelder sowie in Felder vom Typ Wiederholungsrate verschiedene Datumsberechnungsformeln verwendet werden. .
Die Datumsberechnungsformel darf maximal 20 Zeichen enthalten.
Für einen Berechnungszeitraum gibt es beispielsweise folgende Möglichkeiten:
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L
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Laufend
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T
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Tag(e)
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W
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Woche(n)
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M
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Monat(e)
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Q
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Quartal(e)
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J
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Jahr(e)
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Datumsformeln können auf drei Arten erstellt werden:
- Laufender Zeitraum mit darauffolgender Zeiteinheit. Beispiel:
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LW
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Laufende Woche
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LM
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Laufender Monat
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- Zahl plus Zeitraum. Eine Zahl darf nicht größer sein als 9999. Beispiel:
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10T
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10 Tage ab heute
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2W
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2 Wochen ab heute
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- Zeiteinheit plus Zahl. Beispiel:
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T10
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Der nächste 10. eines Monats
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WT4
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Der nächste vierte Tag einer Woche (Donnerstag)
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Diese drei Möglichkeiten lassen sich auch kombinieren:
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LM+10T
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Laufender Monat plus 10 Tage
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Verwenden Sie ein Minuszeichen, um anzugeben, dass es sich um ein Datum in der Vergangenheit handelt:
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In Navision können alle Seiten, Karten oder Ansichten aufgefunden werden, wenn in der rechten oberen Ecke des Bildschirms der Name oder ein Teil des Namens der Ansicht in die Suchleiste eingegeben wird.
Im linken Teil der sich öffnenden Dropdown Box kann direkt zur entsprechenden Seite navigiert werden.
Auf der rechten Seite befindet sich der Navigationspfad zur entsprechenden Abteilung.

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Eventuell ist Ihnen der Begriff WOW64 in den Microsoft Dynamics NAV 2009 R2 Systemvorraussetzungen aufgefallen. WOW64 war unteranderem auch eine Systemvorraussetzung des SP1 für NAV2009.
Diese WOW64 Vorrausetzung zeigt, dass NAV2009R2 NICHT im 64 Bit Modus ausgeführt wird, aber ein 64 Bit System unterstützt. Diese Unterstützung geschieht durch WOW64.
Hier ein kurzer Auszug aus WOW64 WOW64 (Windows-On-Windows 64-bit) ist ein Subsystem des Windows Betriebssystems, das in der Lage ist 32 Bit Anwendungen auszuführen. WOW64 ist in allen 64 Bit Versionen von Windows enthalten: … WOW64 berücksichtige sämtliche Unterschiede zwischen 32 Bit Windows und 64 Bit Windows, insbesondere strukturelle Änderungen an Windows selbst. |
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Die automatische Speicherbereinigung ist bei NAV2009 im Standard Deaktiviert.
Um die Performance zu verbessern können Sie die Automatische Speicherbereinigung auf dem Server aktivieren. Dazu müssen Sie den folgende Standard .NET config Parameter in die Microsoft.Dynamics.NAV.Server.exe.config einfügen:

Nachdem Sie dies gemacht haben, sollte die Microsoft.Dynamics.NAV.Server.exe.config folgenden Inhalt haben:

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Laden Sie den Einzuspielenden Hotfix herunter Achten Sie darauf, dass alle Dateien gedownloadet wurden.
Führen Sie die folgenden Schritte immer zuerst in einem identischen Testsystem durch.
Im Zeitraum des Updates sollten Sie als einziger Benutzer am System angemeldet sein. Stellen Sie auf den Clientpcs sicher, dass alle Classic Clients und Role Tailored Clients geschlossen sind. Stoppen Sie den NAV Server Dienst. (falls installiert auch den NAS)
In den jeweiligen Installationsverzeichnissen (NAV Server, RTC, CC, ggf. NAS) tauschen Sie die vorhandenen Dateien mit den Dateien des Hotfixes. Hierbei sollten Sie darauf achten, dass Sie dieselbe, einheitliche Buildnummer der NAV Komponenten verwenden.
Anschließend starten Sie den NAV Server Dienst und den NAS (falls vorhanden)
Um alle Objekte der Datenbank zu kompilieren melden Sie sich zunächst mit den Classic Client an der SQL Datenbank an. Öffnen Sie danach den Object Designer und kompilieren Sie alle Objekte.
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In Navision haben Sie die Möglichkeit zu den vorhandenen Basiskalendern neue Basiskalender hinzuzufügen. Hierzu wählen Sie in Abteilungen - Verwaltung - Anwendung Einrichtung - Allgemein - Basiskalender - Neu.

Im Fentser "Neu - Basiskalenderkarte" wird ein Code und ein eindeutiger Name für den Kalender vergeben. Hier besteht die Möglichkeit freie Tage mit einem Haken zu definieren. Allerdings sollten diese Informationen über "Aktionen - Funktion - Basiskalender pflegen" eingestellt werden.

Hier besteht zusätzlich die Möglichkeit ein Wiederholungsmuster einzustellen um ein bestimmtes Datum als einen wiederkehrenden freien Tag zu kennzeichnen.

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In Navision können im RTC-Client Abteilungslinks zum Navigationsbereich hinzugefügt werden. Neben der Möglichkeit einen Abteilungslink links im Navigationsbereich mit der rechten Maustaste anzuklicken und so den Navigationsbereich anzupassen gibt es weiterhin die Möglichkeit einen Link über den Menüpunkt "Abteilungen" auszuwählen.

Hierzu wird dann im rechten Bildschirmfenster ein entpsrechender Link mit der rechten Maustaste ausgewählt und "Zum Navigationsbereich hinzufügen" gewählt.

Nach Neustart des RTC-Clients steht der Link dann links im Navigationsbereich zur Verfügung. |
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In Navision können Sie im RTC-Client verschiedene vom Benutzer vorgenommene Einstellungen wieder zurücksetzen. Hierzu wird auf der rechten Seite im Rollencenter über das Symbol "Anpassen" links neben dem Hilfesymbol die Funktion "Rollenbasierter Client - Anpassungseinstellungen löschen" ausgewählt.

Es öffnet sich das Fenster "Von Benuztern angegebene Einstellungen zurücksetzen". Hier erhalten Sie die Möglichkeit Einstellungen zur Benuzteroberfläche, für Automatisierungsobjekte sowie zum Zugriff auf die Clientdatei zurückzusetzen.

Die Kategorie "Benutzeroberfläche gilt für Änderungen, durch die die Darstellung von Seiten im rollenbasierten Client geändert wird.
Die Kategorie "Automatisierungsobjekte" gilt für Softwarekomponenten, die vom NAV Server angefordert und auf einem Windows-Computer ausgeführt werden können.
Der Punkt "Zugriff auf Clientdatei" betrifft die Einstellungen bezüglich dem Öffnen und Speichern von Dateien. |
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Wenn Sie der Windowsgruppe domäne\NavAdmins die Gruppe SUPER geben hat jeder Benutzer der in dieser Gruppe ist die Rolle SUPER. Wenn Sie kein Domänenadministrator sind und überprüfen möchten ob sich ein Benutzer in der besagten Domänengruppe befindet haben Sie folgende Möglichkeiten:
1. Sie fragen Ihren Domänenadministrator ob er Ihnen sagen kann welche Benutzer sich in dieser Gruppe befinden 2. Sie erstellen eine Form, eine Seite oder einen Report auf Tabelle 2000000056 Benutzer SID und führen es aus. Dies zeigt Ihnen alle Windowslogins und Windowsgruppen des aktuellen Benutzers.
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Während Sie mit einem oder mehreren Kollegen an einem Computer arbeiten, tritt regelmäßig das Problem auf, dass Sie sich am Role Tailored Client anmelden möchten, während Ihr Kollege angemeldet ist? Dann haben Sie 2 Möglichkeiten dieses Problem zu lösen: 1. Klicken Sie, bei gedrückter Shift Taste, mit der rechten Maustaste auf die .exe des Role Tailored Client und anschließend auf Als anderer Benutzer ausführen.

2. Bearbeiten der ClientUserSettings.config Wenn Sie nicht jedes Mal mit Shift+Rechtsklick den Client mit einem anderen Benutzer ausführen möchten, gibt es die Möglichkeit, dass Sie die ClientUserSettings.config so bearbeiten, dass Sie bei jedem Start vom Role Tailored Client nach Ihren Anmeldedaten gefragt werden (ähnlich dem Datenbanklogin beim Classic Client). Öffnen Sie hierzu folgenden Pfad im Explorer: C:\Users\\AppData\Local\Microsoft\Microsoft Dynamics NAV
Öffnen Sie die Config Datei mit dem Editor und bearbeiten Sie folgenden Abschnitt:  Um die Abfrage der Anmeldeinformationen beim Start des Role Tailored Client zu haben müssen Sie (wie im Screenshot) den value von Windows auf UserName ändern.
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Der "Report Designer" ist ein Teil des Object Designers im Microsoft Dynamics NAV Classic Client.
Über den Object Designer hat man Zugang zu C/SIDE, der Entwicklungsumgebung von Microsoft Dynamics NAV. Mit der Entwicklungsumgebung können - sofern die nötige Lizenz für das Produkt vorhanden ist - Änderungen an der Anwendung vornehmen oder vollständig neue Anwendungsbereiche erstellen. Hierzu ist jedoch eine spezielle Berechtigung erforderlich.


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Wenn ein Artikel in Navision bestellt werden soll erfolgt dies über Abteilungen - Einkauf - Bestellabwicklung - Listen - Bestellungen. Hier wird auf "Neu" geklickt um die Karte "Einkaufsbestellung" zu öffnen. Bei Verlassen des Feldes "Nr." wird automatisch eine neue Bestellnummer generiert. Über den Dropdown des Feldes "Eink. von Kred.-Nr.:" wird der entsprechende Kreditor ausgewählt. In der Bestellzeile des Registers "Zeilen" werden alle relevanten Daten wie Artikel, Bestellmenge usw. ausgewählt.

Rechts außen am jeweiligen Register können über den Pfeil die Register aus-, und eingeklappt werden. Über das gelbe Blitz-Symbol ist es möglich weitere Felder ein-, oder auszublenden. Wenn die Bestellung mit dem "Buchen" Symbol oben links im Fenster gebucht wird, kann im gleichen Zug auch eine Rechnung erstellt werden. Hierzu wird im Bestätigungsfenster "Liefern und Fakturieren" ausgewählt.

Es ist zu beachten, dass vor dem Fakturieren immer zuerst eine Lieferung gebucht werden muss. |
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Es besteht die Möglichkeit die Stapelverarbeitung "Dezimalstellen-Summentabelle erstellen" zu verwenden, um eine Abschreibungstabelle für die AfA-Methode "Quersumme" einzurichten.
- Zuerst muss im Fenster AfA-Tabelle - Karte eine neue AfA-Methode eingerichtet werden und über "Funktionen"-"Dezimalstellen-Summentabelle erstellen" konfiguriert werden
- Man gibt im Feld "Anzahl Jahre" die Anzahl der Jahre ein, über die die Anlage abgeschrieben werden soll.
- Mit der Bestätigung auf OK wird eine Abschreibungstabelle erstellt.
Beispiel:
Bei der Abschreibung einer Anlage über 4 Jahre wird die jährliche Abschreibung wie folgt berechnet:
Quersumme = 1 + 2 + 3 + 4 = 10
Abschreibung
1. Jahr = 4/10
2. Jahr = 3/10
3. Jahr = 2/10
4. Jahr = 1/10
Lässt man sich die Abschreibungstabelle für 4 Jahre erstellen, erhält man folgende Tabelle:
| Periodennummer |
Periodische AfA |
| 1 |
40,00 |
| 2 |
30,00 |
| 3 |
20,00 |
| 4 |
10,00 |
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Rollencenter im rollenbasierten Client bieten Zugriff auf wichtige Aufgaben und Informationen. Diese Rollencenter lassen sich anpassen, indem Informationen und Aktivitäten für ein Profil addiert oder entfernt werden . Ebenfalls kann das Standardrollencenter, das beim Öffnen des rollenbasierten Clients geöffnet wird, abgeändert werden. Änderungen am Standardrollencenter im rollenbasierten Client oder im Classic-Client werden in beiden Clients widergespiegelt.
So ändern Sie ein Rollencenter


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In Navision steht an vielen Stellen eine Exportfunktion nach Microsoft Excel oder Word zur Verfügung. Es ist z.B. möglich den gesamten Kontenplan nach Excel zu exportieren.
Hierzu wird Abteilungen - Finanzmanagement - Finanzbuchhaltung - Kontenplan aufgerufen. Unter Aktionen - Senden an - Microsoft Excel kann der gesamte Kontenplan nach Excel importiert werden. Welche Spalten nach Excel exportiert werden hängt davon ab welche Spalten im Kontenplan sichtbar sind. Das Einblenden weiterer Spalten erfolgt über Rechtsklick auf die Spalten - Spalten auswählen. Jede weitere Spalte die hinzugefügt wird ist nun auch in der exportierten Datei enthalten.

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Wenn in Navision eine Berichtswährung verwendet wird, kann im Feld MwSt.-Kursregulierung in der Finanzbuchhaltungseinrichtung festgelegt werden wie bei Wechselkursänderungen eine Regulierung der Konten erfolgen soll, welche für die MwSt.-Buchung eingerichtet sind.
Hierzu wird über Abteilungen - Verwaltung - Anwendung Einrichtung - Finanzmanagement - Finanzen die Finanzbuchhaltung Einrichtung gewählt. Wie unten abgebildet wird im Register Berichtswesen im Feld MwSt.-Kursregulierungen, welches standardmäßig mit dem Wert "keine Regulierung" vorbelegt ist, ausgewählt ob eine Regulierung stattfinden soll.

Es stehen zwei Optionen zur Auswahl:
Mit "Betrag regulieren" wird im MwSt.-Konto der Betrag im Feld der Mandantenwährung für Wechselkursänderungen reguliert.
Mit "Betrag (BW) regulieren" wird im MwSt.-Konto der Betrag im Feld "Betrag (BW)" für Wechselkursgewinne, oder -verluste reguliert. |
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In Navision ist es möglich für Artikel Übersetzungen der Artikelbezeichnung in verschiedene Landessprachen zu hinterlegen. Hierzu wählt man in der Artikelkarte Verknüpfte Informationen - Artikel - Übersetzungen wie in folgendem Screenshot verdeutlicht.

Im folgenden kann über das Fenster Bearbeiten - Artikelübersetzung die entsprechende Übersetzung erfasst werden. Hierzu wird in der Spalte Sprachcode der Ländercode ausgewählt und in der Spalte Beschreibung die Artikelübersetzung erfasst. Nach Bestätigung mit OK ist die Übersetzung für diesen Artikel in jeder der erfassten Sprachen verfügbar.

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Im RTC-Client kann zu einer Artikelkarte ein Bild des entsprechenden Artikels hinzugefügt werden. Hierzu wählt man auf der Artikelkarte Verknüpfte Informationen-Bild.

In der geöffneten Ansicht zum Bearbeiten des Artikelbildes kann mit Rechtsklick ein Bild von einem beliebigen Speicherplatz ausgewählt werden und dem Artikel zugewiesen werden.

Ebenso ist es möglich ein Artikelbild an einem beliebigen Ort abzuspeichern und eine Vorschau des Artikelbildes anzuzeigen. |
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Um im RTC-Client einen neuen Katalogartikel zu erstellen wählen sie wie unten im Bild Abteilungen-Lager-Planung&Ausführung-Listen-Katalogartikel-Neu

In dem im Vorgangsbereich Artikel erstellen gewählt wird, kann aus Artikelkarte eines Katalogartikels eine normale Artikelkarte erstellt werden.
Über Verknüpfte Informationen können zu jedem Artikel Bemerkungen hinzugefügt werden.

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Fast jedes Objekt in NAV hat eine Versionsliste. Dies kann häufig zu Verwirrung führen, da der normale Anwender nicht weiß, was welche Nr., Punkt oder die Zeichen bedeuten.
Um diese Versionierung besser zu verstehen und hier nun zu erläutern, wird in folgendem Beispiel erklärt, welche Bezeichnung für welche Aussage steht.
Beispiel: NAVDACH60.00.01
| NAV |
Produktname |
| DACH |
Zeichencode für die Lokalisierung |
| 60 |
Maijor-Release (NAV Version) |
| .00 |
Version des Servicepacks (falls vorhanden) |
| .01 |
Version des Hotfixes (falls vorhanden) |
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Mit Dimensionen können gebuchte Posten gruppiert und analysiert werden. Eine einfache Art und Weise um Posten nach gobalen Dimensionen zu filtern bietet die Filterfunktion in der Tabelle Sachposten. Wird beispielsweise im Kontenplan ein Konto ausgewählt und über "Saldo" die Buchungsposten angezeigt, so kann mit Rechtsklick auf die angezeigten Spalten die Globale Dimension "Kostenstelle" eingeblendet werden.

Mit der Filterfunktion rechts oben über der Tabelle kann die Spalte "Kostenträger Code" (globale Dimension) nach dem gewünschten Wert der globalen Dimension gefiltert werden.

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Im Standard von Microsoft Dynamics NAV 2009 R2 RTC werden Haben- und Sollbuchungen nicht getrennt dargestellt, sondern man steuert die Buchung über das Vorzeichen. D.h. wenn man einen positiven Betrag erfassen möchte, dann wird das Konto im Soll und das zugehörige Gegenkonto im Haben gebucht.
Bei negativen Buchungen verhält sich das System genau entgegengesetzt. Um eine Buchung zu stornieren, verfährt man analog wie oben beschrieben und aktiviert zusätzlich die Aktion "Storno".
Bei Bedarf ist es allerdings auch möglich sich getrennt ausgewiesene Soll- und Habenspalten anzeigen zu lassen. Diese Spalten findet man in der Tabelle "Fibu Buch.-Blattzeile". Sie lassen sich über die Entwicklungsumgebung einblenden.

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Wenn das ausgewählte Rollencenter nicht alle Funktionen enthält, die Teil ihres Tätigkeitsbereichs sind, könnnen weitere Funktionen zu den Menüs im Navigationsbereich hinzugefügt werden.

Im Fenster Navigationsbereich anpassen wird dann mit Klick auf "Hinzufügen" eine Liste angezeigt, von der aus weitere Schaltflächen für den Navigationsbereich ausgewählt werden können.

Nach Übernahme der Änderungen muss der RTC-Client neu gestartet werden.
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Als Benutzer können Sie im RTC-Client das Rollencenter anpassen, indem Sie das voreingestellte Profil an die eigenen Anforderungen anpassen. Hierzu wird in Abteilung-Verwaltung-Anwendung Einrichtung-Rollenbasierter Client-Listen-Profile eine Liste mit zur Verfügung stehenden Profilen geöffnet.

Bei Doppelklick auf das gewünschte Profil kann in dem neuen Fenster ein Haken bei "Standardrollencenter" gesetzt werden.

Um das neue Profil zu aktivieren muss der RTC-Client neu gestartet werden. |
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Reservierungen sind nur von Aufträgen aus möglich, die eine geplante Verfügbarkeit besitzen. Bedarfsverursacherverknüpfungen jedoch sind immer möglich. Hierbei geht es um reine Auftragsvorschläge.
Um die Unterschiede deutlich zu machen, sieht man in folgender Tabelle, welche Aufträge reserviert werden können und welche mit einer Bedarfsverursacherverknüpfung belegt werden müssen/können.
| Artikelposten |
Reservieren / Bedarfsverursacher |
| Verkaufsangebot |
Bedarfsverursacherverknüpfung zu simulierten FA |
| Verkaufsauftrag |
Reservieren / Bedarfsverursacher |
| Einkaufsbestellung |
Reservieren / Bedarfsverursacher |
| Bestellvorschlagszeile |
Bedarfsverursacher |
| Geplante FA-Zeilen |
Bedarfsverursacher |
| Fest geplante FA-Zeilen |
Reservieren / Bedarfsverursacher |
| Freigegebene FA-Zeilen |
Reservieren / Bedarfsverursacher |
| Simulierte FA-Zeilen |
Bedarfsverursacherverknüpfung |
| FA-Komponente |
Reservieren / Bedarfsverursacher |
| Prod.-Programmplanungszeile |
Bedarfsverursacher |
| Prod.-Programmplanungskomponente |
Bedarfsverursacher |
| Planungsparameter |
Bedarfsverursacher |
| Absatzplanung |
Bedarfsverursacher |
| Rahmenaufträge |
Bedarfsverursacher |
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Oftmals möchte man seine Datensätze (sei es für Präsentationen oder Auswertungen) grafisch wiedergeben bzw. aufbereiten. Im Dynamics NAV RTC ist dies mit ein paar Klicks möglich.
- Als erstes wählt man sich eine Liste aus (z.B. Artikel)
- Man klickt nun rechts oben in der Menüleiste auf den Befehl "Anpassen" und wählt "Diagrammbereich" aus

- Nun öffnet sich unterhalb der Liste ein Diagrammfenster. Dort muss man nun die gewünschten Spalten/Werte/Felder eingeben, nach welchen das Diagramm aufgebaut werden soll.

- Nun bekommt man eine grafische Auswertung nach den Kriterien, die man gesetzt hat. Dieses Diagramm lässt sich auch mit einem Rechtsklick in die Zwischenablage kpieren (z.B. für PowerPoint) oder direkt als Bild speichern.

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Die Microsoft Office Suite 2010 stellt viele Features zur Verfügung und ist in der Bedienung deutlich freundlicher geworden im Gegensatz zu den Vorgängern.
Folgenden Versionen von Microsoft Dynamics NAV kooperieren mit Microsoft Sharepoint 2010 sowie auch mit Microsoft Office 2010:
- Microsoft Dynamics NAV 2009 SP1 (Build 29626- X)
- Microsoft Dynamics NAV 5.0 SP1 Update 2 (Build 30488-X)
Um die derzeitige Version zu überprüfen, geht man wie beschrieben vor:
- Über das Fragezeichen oben in der Menüleiste unter "Info zu Microsoft Dynamics Nav Classic" gelangt man zu dem Infofenster

- Dort wird die aktuelle Version angezeigt

- Mit Doppelklick auf die zweite Zeile wird das derzeitig installierte Build der Version angezeigt.
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Für Vorauszahlungen können in Navision für Kreditoren und Debitoren Vorauszahlungsprozentsätze festgelegt werden.
Nach Festlegen des Prozentsatzes wird der Wert in den entsprechenden Verkausfsaufträgen und Bestellungen automatisch für das Inforegister "Vorauszahlung" übernommen.

Achtung: Der für einen Debitor oder Kreditor festgelegte Vorauszahlungsprozentsatz wird für alle Zeilen verwendet, die in Verkaufsaufträgen und Bestellungen eingegeben werden.
Der Prozentsatz für Vorauszahlungen wird auf der Debitorenkarte im Inforegister Zahlungen automatisch übernommen.

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Im RTC Client in Dynamics NAV können Forderungen analysiert werden, indem Debitorenposten und die dazugehörigen detaillierten Debitorenposten geprüft werden. Zuerst wird der entsprechende Debitor in der Finanzbuchhaltung geöffnet.

Um einen speziellen Posten zu prüfen wird dieser ausgewählt und mit einem Klick auf den Betrag werden die detaillierten Debitorenposten angezeigt.

Alternativ können nach Auswählen des Postens über Verknüpfte Informationen - Posten - Detaillierte Posten alle zu diesem Posten gebuchten Posten angezeigt werden. Im Feld "Offen" wird durch einen Haken angezeigt, ob der entsprechende Posten offen oder vollständig ausgeglichen ist.
Zu Beachten ist, dass der Haken "offen" auch bei teilweise ausgeglichenen Posten gesetzt ist.
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Wenn Rechnungsbeträge mit geringen Abweichungen ausgeglichen werden gibt es in Navision die Möglichkeit den Posten vollständig auszugleichen und die Toleranz zu akzeptieren. Hierfür kann eine Zahlungstoleranz eingestellt werden, die einen Skontoabzug auch nach Ende der Skontofrist erlaubt (Skontotoleranz), oder eine Zahlungstoleranz welche den abweichenden Betrag als Ausgleichsbetrag akzeptiert.
Die entsprechenden Einstellungen werden in der Abteilung Anwendung Einrichtung - Finanzbuchhaltung - Finanzbuchhaltung Einrichtung vorgenommen. Hier können die entsprechenden Konten für die Ausgleichsbuchungen ausgewählt werden. Die grau hinterlegten Felder können nur über die entsprechenden Stapelverarbeitung "Zahlungstoleranz ändern" vorbelegt werden.

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Sofern man im Dynamics NAV 2009 R2 RTC im Rollencenter das Part "Microsoft Outlook" eingeblendet hat, kann man von dort aus direkt ins Microsoft Outlook springen und den zu versendenden Emailtext eingeben.
- Man führt unter dem Reiter EMAIL einen Rechtsklick aus und klickt auf "Neue Email erstellen"
- Es öffnet sich sofort eine Neue leere Emailnachricht aus dem Outlook
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Es gibt einige Einstellungen der allgemeinen Bedienung im Client, die sich über die Optionen Einstellen lassen. Hierzu zählt z.B. auch die Möglichkeit, offene Fenster mit ESC zu schließen. Möchte man diese Option deaktivieren (damit man nicht aus VERSEHEN offene Fenster schließt), kann man dies in den Optionen deaktivieren. Dazu geht man wie folgt vor:
- Man klickt auf Extras - Optionen
- Nun öffnet sich das Optionsfenster. Hier muss man die Zeile "Formulare mit ESC schließen" auf NEIN setzen
Wenn man diese Änderung mit OK bestätigt, können offene Fenster nicht mehr mit ESC beendet werden. |
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Oftmals verwendet man immer wieder eine bestimmte Kombination aus Tabellenfiltern in den gleichen Fenstern. Um nicht jedes mal wieder in einer Übersicht alle diese Filter setzen zu müssen, kann man sich mit Hilfe von Shortcuts diese gefilterte Übersicht abspeichern. Hierzu geht man wie folgt vor.
- Man öffnet die gewünschte Übersicht und setzt die gewünschten Tabellenfilter. Man bestätigt mit OK.
- Nun klickt man auf Datei - Senden - Link zu Shortcuts
- Um nun diese Übersicht aufzurufen wechselt man in das Shortcutmenü. Dort lässt sich dieser Eintrag jederzeit über einen Rechtsklick umbenennen. Es wird nun eine zweite Übersicht geöffnet mit den eingegebenen Filterkriterien.
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In Navision kann in der Finanzbuchhaltung Einrichtung festgelegt werden, ob Skonto vom Nettobetrag oder vom Bruttorechnungsbetrag berechnet wird. Wenn in der Finanzbuchhaltung Einrichtung der Haken bei "Skonto vom Nettobetrag" NICHT gesetzt ist (siehe Screenshot) dann wird Skonto auf das Feld "Betrag inkl. MwSt." in Verkaufsbelegen und auf das Feld "Betrag" in Buchungsblättern berechnet.

Wird der Haken im Kontrollkästchen "Skonto vom Nettobetrag" gesetzt, wird Skonto auf das Feld "Betrag" in Verkaufsbelegen und auf das Feld "Verkauf/Einkauf" in Buchungsblättern berechnet.
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In Navision können für jeden einzelnen Debitor unabhängig von der Finanzbuchhaltungs Einrichtung separate Zahlungsbedingungen festgelegt werden. Hierzu wird der entsprechende Debitor aufgerufen und im Inforegister Zahlungen die Zahlungsbedingung festgelegt.

In der Dropdownliste im Feld "Zlg.-Bedingungscode" können wie oben angezeigt die verschiedenen Zahlungsbedingungen einsgestellt werden, die dann nur für diesen Debitor gelten. |
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In Navision können durch Buchung augeglichene Debitorenposten wieder aufgehoben werden. Hierzu muss zuerst der entsprechende Debitor in der Debitorentabelle ausgewählt werden. In der Debitorenkarte werden dann über Verknüpfte Informationen - Debitor die zugehörigen Debitorenposten aufgerufen.

In der Postenübersicht wird dann der gebuchte Posten ausgewählt welcher wieder Rückgängig gemacht werden soll. Zu beachten ist, dass dies auch bei Posten möglich ist, bei denen der Haken "Offen" gesetzt ist, d.h. bei Posten bei denen ein Ausgleich nur teilweise erfolgt ist.
Über Aktionen - Funktion - Ausgleich aufheben kann der Ausgleich aufgehoben werden. Hier muss der entsprechende Posten markiert werden. Es wird allerdings nur der Ausgleich aufgehoben und nicht die zugehörige Zahlung, d.h. hier handelt es sich nicht um eine Stornierung der entsprechenden Eingangszahlung!

Nach dem der entsprechende Postenausgleich aufgehoben wurde, ist dieser Posten in der Postenübersicht wieder mit dem Haken "Offen" markiert. Wählt man nun Aktionen - Funktion - Posten ausgleichen steht der ursprüngliche Zahlungseingang wieder zum Ausgleich offen und es können andere Posten mit diesem Zahlungseingang ausgeglichen werden. |
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Mithilfe der EVALUATE Funktion können Texte unter bestimmten Bedingungen in andere Datentypen konvertiert werden.
So könnte beispielsweiße der Text '5' in den Integer 5 umgewandelt werden.
EVALUATE( beliebigeIntegerVariable , zuKonvertierenderText );
Der zu konvertierende Text muss einige Kriterien erfüllen. Lautet der Text 'Ich bin ein Text 5' so wird die Fehlermeldung erscheinen das 'Ich bin ein Text 5' nicht in einen Integer geschrieben werden kann.

Somit muss der Text die Kriterien des Datentypes in den er konvertiert werden soll bereits erfüllen z.B. für Integer eine Ganzzahl.
Wird ein Text z.B. '010196' konvertiert könnte dieser nicht nur in einen Integer sondern auch in ein Date konvertiert werden.
Integer = 010196
Date = 01/01/96
Soll überprüft werden ob der Wert auch wirklich konvertierbar ist ohne das eine Fehlermeldung hervorgerufen wird kann dies abgefragt werden, da Evaluate bei erfolgreichen oder nicht erfolgreichen konvertieren ein Boolean zurückgibt.
IF EVALUATE(variableInteger , 'Wieder ein Text mit Integer 5') THEN
variableInteger += 5;
In dem obigen Beispiel würde ohne die IF Abfrage ein Fehler entstehen da:
1. Der Text nicht konvertierbar ist.
2. Selbst wenn er konvertiert worden wäre er nicht mit 5 hätte addiert werden können.
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Die Funktion FORMAT kann dazu verwendet werden um Werte(Integer, Double, Boolean usw.) in ein Textformat zu konvertieren.
Soll beispielsweiße eine Feld vom Typ Integer in einer Messagebox ausgegeben werden wird folgende Fehlermeldung erscheinen.
Message(5467);

Um den Integer "5467" in einen Text zu konvertieren:
Message(FORMAT(5467));
Somit kann fasst jeder Datentyp in Text konvertiert werden und weiterführend wie Text behandelt werden.
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Um in Navision einen Scheck zu stornieren wird in der Abteilung Finanzmanagement - Bankkonten das entsprechende Bankkonto aufgerufen.

Über Verknüpfte Informationen - Bankkonto - Scheckposten werden gebuchte Schecks angezeigt.

Der entsprechende Scheckposten wird ausgewählt. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Buchungsstatus auf "Gebucht" steht. Über Verknüpfte Informationen - Scheck - Scheck annulieren wird ein weiteres Abfragefenster geöffnet. Nach Eingabe des Annulierungsdatums kann der Scheck storniert werden.

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Wenn in Navision ein manueller Scheck gebucht werden soll, erfolgt dies im Zahlungsausgangs-Buchungsblatt in der Abteilung Finanzmanagement - Bankmanagement.

Als Buchungsblattname wird Bank ausgewählt. Hier sind bereits entsprechende Daten hinterlegt, unter anderem die Gegenkontonummer der Buchung.

Im Buchungsblatt erfolgen die Eingaben für Buchungsdatum, Blegnummer und der entsprechende Kreditor wird ausgewählt.

Die Auswahl des Betrags kann über Posten ausgleichen erfolgen. Hier kann der entsprechende offene Posten ausgewählt werden und eine Ausgleichs-ID auf den Posten gesetzt werden. Bei Klick auf OK wird dann der entsprechende Betrag übernommen und es ist sichergestellt, dass dieser Posten bei Buchung des Schecks ausgeglichen wird. In das Buchungsblatt können mehrere Schecks eingegeben werden und mit Klick auf Buchen gleichzeitig gebucht werden.
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In Navision kann über die Dublettensuche eine Überprüfung der Kontaktdatenbank auf mögliche Duplikate erfolgen. Hierzu muss zuerst die Dublettensuche eingerichtet werden. In der Abteilung Verwaltung - Verkauf & Marketing - Marketing & Vertrieb Einrichtung kann unter dem Register Dubletten die Übereinstimmung sowie die automatische Suche nach Duplikaten eingerichtet werden.

Über Einrichtung - Dublettensuchtext Einrichtung unten in der Marketing & Vertiebs Einrichtungskarte wird die Dublettensuchtext Einrichtung genau definiert. Hier kann Beispielsweise nach den ersten 5 Buchstaben des Namens und der Adresse gesucht werden.

Unter der Abteilung Verkauf & Marketing - Periodische Aktivitäten - Dublettensuchtexte erstellen könnnen weitere Einschränkungskriterien zur Dublettensuche definiert werden.

Nachdem die Dublettensuchtexte definiert sind wird die Suche mit OK ausgeführt. Danach werden durch Aufruf der Kontaktdubletten im Navigationsbereich alle Kontaktdubletten angezeigt. Bedingt durch die Definition der Dublettensuchfunktion werden doppelte Kontakte in einer Zeile angezeigt und der umgekehrte doppelte Kontakt in einer weiteren Zeile. Wenn eine Zeile bereinigt wird, ist somit die umgekehrte Zeile auch hinfällig. Wenn es sich beim angezeigten Namen nicht um eine Dublette handelt, kann in der Spalte akzeptieren ein Haken gesetzt werden, der Kontakt wird dann bei der nächsten Suche nicht mehr berücksichtigt.

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Um im RTC-Client eine Sachkontokarte per Email zu versenden wird in der Sachkontokarte im Bereich Aktionen "Senden an" - "Empfänger als Dateianhang" ausgewählt. Die Kontokarte wird dann als Text im .html-Format an eine neue Email angehängt.

Auf diese Art und Weise könne Sachkontokarten auch in Microsoft Word oder Excel exportiert werden. |
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Im RTC-Client können Buchungsposten eines Kontos auf mehrere Arten angezeigt werden. In der geöffneten Kontokarte kann rechts über die Funktion "Saldo", die Postenübersicht mit allen Beträgen geöffnet werden.

Eine weitere Möglichkeit, alle Buchungsposten anzeigen zu lassen besteht über "Verknüpfte Informationen" - "Konto" - "Posten".

In der Postenübersicht werden alle Buchungsposten mit den zugehörigen Beträgen angezeigt. Von dort aus kann auf weitere Daten wie Posten nach Dimensionen zugegriffen werden. |
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Um nach einem speziellen Konto im Kontenplan zu filtern wird oben rechts in der Tabelle Kontenplan ein Wert in das Suchfeld eingegeben. Wenn beispielsweise eine spezielle Nummer gesucht wird, muss rechts neben dem Suchfeld "Nr." ausgewählt werden.

Es kann ebenfalls nach Kontonamen, Kontoart und weiteren Kriterien gesucht werden. Wenn zu dem ersten Suchkriterium ein zweites hinzugefügt werden soll, werden im Bereich "Ergebnisse anzeigen" welcher standardmäßig geöffnet ist, weitere Suchkriterien hinzugefügt

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